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'Tag der Ehre' 2012

Entsprechend des Beschlusses der Fuhrungssitzung des Jahresende wird der diesjahrige Tag der Ehre folgendermassen abgehalten. Entsprechend des Beschlusses wird unsere Bewegung dieses Jahr keine zentrale Gedenkveranstaltung im Kreis von der Hauptstadt halten. Die Gedenkveranstaltungen halten unsere Gruppen ortlich , entsprechend der unten bekanntgegebenen Ordnung ab.

Der einstimmige Beschluss der Fuhrung ist durch die Abwegung mehreren Standpunkte etstanden. Die wichtigsten bestimmenden Faktoren sind die Bewertung der jetzigen Lage und die Abschatzung der vor uns stehenden Aufgaben und Herausforderungen. Die zentralen Gedenkfeier der letzten Jahren sind schone Erinnerungen und aus Grund ihrem Erfolg ware auch vielversprechend sie wieder zu organisieren. Aber die Bewertung der derzeitiger Lage und die Abschatzung der Herausforderungen lasst sie als Luxus erscheinen.

Bezuglich der derzeitigen Lage, denken wir nicht an die aktuelle ,politische Lage. Obwohl der Druck der Macht wird die Gedenkveranstaltung belasten, haben wir in den letzten Jahren auch ausgefuhrt, was wir wollten. Die Lage unserer Bewegung kann man als ausdrucklich gut bewerten. Man kann ruhig sagen,dass wir heute die einzige sich gut entwickelnde Organisation auf der Buhne sind. Wir sind die sich am besten entwickelnde, aber auch die armste Organistaion . Die materiellen Moglichkeiten bewegen sich sohwohl unserer Bewegung , als auch unsere Mitglieder beim Null. Fur unsere Bewegung bedeutet die Schaffung der Bedingungen fur die minimalen Rahmen der Funkzionierung, ernsthaftes Opfer- wir haben keine Aussichten um die finanziellen Rahmen fur die geplannten und fur unser Vorwartskommen unbedingt notige Entwicklungen und Aktionen zu schaffen.

Unsere Mitglieder und Anhanger stammen typischeweise aus den armsten Arbeiterschichten. Von ihnen ist die Teilnahme am Leben der Bewegung ein ennormes Opfer. Aus Grund der aus der letzten Zeiten gezogene Lehren konnen sie sich Reisen uberhaupt nicht leisten. Unsere ortlichen Gruppen entwickeln sich dynamisch, ihre Mitgliedzahl vergrossert sich , beziehungsweise neue Gruppen werden gegrundet. Die ortlichen Programme und Ubungen laufen schon,aber wegen regionaler und landesweiter Programmen konnen nur Bruchteile der Gruppen sich die Reise leisten. Unsere Anhanger sind leider in der gleichen Lage. Unserer Abschatzung nach wurden Tausende an der diesjahrigen Gedenkveranstaltung teilnehmen,wenn nur die Absicht eine Rolle spielen wurde. Wenn wir nur die Kosten der Reise rechnen, ware die eine Summe von Millionen „Forints”. Bei einer zentralen Gedenkveranstaltung konnten wir vielleicht sogar unter solchen Umstanden mit einer viel grosseren Besucherzahl als letztes oder vorletztes Jahr rechnen,aber Viele wurden gezwungen nicht dabei zu sein. Deswegen wollen wir ,dass unsere Gruppen das, fur die Reise bestimmte Geld fur Propaganda und Vorbereitung ausgeben und sie sollen die Moglichkeiten ihren Anhanger fur eine wurdevolle Gedenkfeier im Ort schaffen.

In Bezug auf unsere Herausforderungen hat ein Jahr begonnen, wenn alles passieren kann. In diesen Geschenissen konnen wir eine grosse Rolle spielen. Ob es jemandem gefallt oder nicht, haben wir keine Zeit uns mit Gedenkfeier als zentrale Frage zu beschaftigen.Der Tag der Ehre ist eine schone Gedenkfeier, die die Ungarische Nationale Front geschaffen hat, aber der ist jetzt eine zweitrangige Frage geworden. Wir werden sie wurdevoll feiern ,aber wir mussen unsere Kraft jetzt auf andere Sachen konzentrieren.

Es ist jedem klar ,dass es jetzt um die Zukunft unseres Vaterlandes geht. Die MNA zollt den Vorfahren dieses Jahr Anerkennung nicht mit Feier ,sondern mit angespannter Beobachtung, Disziplin und Vorbereitung.

Deswegen sollen die Gruppen die diesjahrigen Gedenkveranstaltungen im Orte, bei ihnen, in ihrem Wohngebiet, bei dazu geeigneten Denkmaler, bei Graber von Kriegsgefallenen , entsprechend ihrer Moglichkeiten abhalten. Wo es moglich ist, sollten sie offene Veranstaltung organisieren und Anhanger-oder Freundesgruppen und Aussenseiter(?} einladen. Wo wir keine Gruppe haben,sollen unsere Anhanger mit der sich in der nachsten Nahe befindenden Gruppe feiern oder sollen sie die Familie und Bekannten einladen und zusammen Kerzen anzunden. Sie sollen sich Muhe geben eine innige Gedenkfeier zu veranstalten. Unsere einsame Anhanger sollen bei dem ortlichen Denkmal eine Kerze anzunden. Und wir sollen Alle zuhause, auf dem Balkon oder beim Fenster am Abend Kerzen als Andenken an die Helden anzunden.

Unsere Budapester Gruppe organisiert ohne besondere Aufmerksamkeit und die in diesem Fall typische Rivalisierung vermeidend, die tradizionelle „ Ausbruch” Wanderung dieses Jahr auch.

Dieses Jahr uberlassen wir „das auffallende Verhalten”-samt Grosstuerei vom Pest- denjenigen ,fur die diese Gelegenheit die einzige im Jahr ist, sich zu profilieren. Wir organisieren die Gedenkwanderung am 11. Februar 2012 so,dass diejenigen, die an den Gedenkveranstaltungen teilnehmen, genug Zeit haben werden bis zum Abend in Budapest anzukommen. Die Wanderung fangt am 20 Uhr an, aber es gibt die Moglichkeit ,dass man sich am 22 Uhr anschliesst. Man kann sich bald auf der Internetseite becsuletnapja.com, informieren. Eine vorherige Registration ist unter der E-Mail Adresse kitores@hungarizmus.info moglich. Die Einzelheiten (kurzere Strecke, Teeservieren) der Wanderung gestalten wir entsprechend der Anmeldungen. Wir denken an (rechnen mit einer} eine Wanderung von 40 km mit Kerzenanzunden, Lagerfeuer und mit dem tradizionellen Ausdauer und Wille erforderliche wurdevollem Gedenken.

Je mehr und in je mehr Orten sollen wir unserer Helden gedenken, schliessen wir die Feier nicht in die Haupstadt. Die Fotos erwarten wir sowohl von den grosseren Gedenkveranstaltungen, als auch von dem bescheideneren Kerzenanzunden in die Redaktion.

Gedenken wir unserer Helden landesweit!

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